Der Schleier des Nichtwissens

So manche Vita von Asylbewerbern würde sich wie ein Kriminalroman lesen, wenn es eine Zusammenarbeit zwischen den europäischen Polizeieinheiten oder gar eine zwischen einer EU-Polizei und den typischen Staaten, in die die Kriminellen abtauchen und wo sie ihre „Ware“, Diebesgut und Menschen „verticken“, gäbe: Afrika, Kaukasien, Südeuropa. Hinter dem aus irgend einem Grund politisch gewollten Schleier des Nichtwissens kommen Millionen Menschen in die EU, die sich eine neue Vita zurechtschreiben und so, im Gegensatz zu uns, Vorteile eines solchen erdichteten Lebenslaufs genießen. Kriminalität ist in diesen Ländern eher Usus als ungewöhnlich und so mancher Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder, Frauenschänder, Psycho, Religionsfanatiker, Menschenschlächter, Meisterdieb, Betrüger, Menschenhändler und gewöhnlicher Mörder lebt in den Wohlstands-EU-Staaten auf Grundsicherungsbasis, für die arbeitende Menschen schuften müssen, ein kommodes Leben. Welches Innen- und Außenministerium macht sich schon die Arbeit, Kooperationen mit Schurkenstaaten, angeblichen Schurkenstaaten und „instabilen“ sogenannten Demokratien einzugehen, finanzielle, persönliche und biometrische Daten zu sammeln und abzugleichen? Auf der ganzen Welt außer in ein paar Ländern ist irgend ein Krieg oder kriegsähnlicher Zustand und so muss man sich wohl von der neuen politisch gewollten Unübersichtlichkeit überrollen lassen und außenpolitisch die Trottel dieser Welt spielen, die etwas, was Politiker und die Waffenlobby angerichtet haben, immer und immer wieder bis in alle Ewigkeit ausbaden.

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Kampf gegen Fake News?

Die Firma, die hoffentlich nicht zu juristischen und fiskalischen Verschleierungszwecken als Stiftung fungiert und sich „Correctiv“ nennt, wird wohl auf Kosten des Bürgers wie in der DDR überwachen, wer was auf sozialen Netzwerken sagt. Es gehe darum, zu verhindern, dass die „Demokratie“ bedroht wird. Bußgelder, Gefängnisstrafen, Vernichtung der sozialen und wirtschaftlichen Existenz, um die „Demokratie“, wie sie von der Obrigkeit herabinterpretiert wird, zu „wahren“. Demokratie bedeutet nichts anderes als: Wer in der Mehrzahl ist, regiert und entscheidet. Es bedeutet nichts weiter. Die Benutzung des Demokratiebegriffs durch allerlei gesellschaftliche Akteure, die in dem Begriff viele andere Inhalte voraussetzen, ist dem Sinne nach falsch. Es geht bei der in Medien und Politik vorherrschenden „Meinungsbildung“ gegen kritische Aussagen in sozialen Netzwerken auch eher darum, Menschen, die für die Obrigkeit unerwünschte Inhalte verbreiten, effektiv aus dem Weg zu schaffen- ganz „demokratisch“!

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-correctiv-soll-fake-news-richtigstellen-a-1130014.html

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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Wenn der Holocaust und der Nationalsozialismus den Medien und Politikern mehr wäre als ein Mittel, um ihre Fehler zu kaschieren, würden sie zum Beispiel den Hinterbliebenen der Holocaust-Opfer endlich die Klimt-Gemälde zurückgeben und allen Hinterbliebenen enteignete Fabriken, Geschäftshäuser und Besitz zurückgeben, indem sie die Hinterbliebenen der Nazi-Räuber, die heute an unseren Universitäten, in Ämtern und auf politischen Posten sitzen, enteignen. Aber den Holocaust und die Verbrechen des Nationalsozialismus für politische Zwecke zu mißbrauchen, ohne jemals angemessene Wiedergutmachung zu leisten, ist einfach nur geschmacklos- wenn nicht juristisch fragwürdig!

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Jenseits von Gut und Böse: Ist Courage ein Verbrechen?

Ein israelischer Soldat erschießt einen palästinensischen Attentäter. Einen von unzähligen humanoiden Kulturbereicherern, die es sich zum Ziel gemacht haben, Menschen Grausames anzutun- meistens, sie zu töten. Der Soldat wird verurteilt, weil er verhindert hat, dass der Glücksbote aus tausend und einer Nacht an seiner Mordkarriere weiterarbeitet. Der Attentäter hätte noch so viel Gutes tun können. Aber es erblicken minütlich weitere Attentäter das Licht dieser für sie so überflüssigen Welt- um Nachschub brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Und die Israelis sollen diese armen Attentäter auch nicht ständig provozieren, indem sie existieren. Die Genfer Konvention hat das Verständnis von Gut und Böse etwas umgekehrt. Egal, wie brutal Verbrecher zu uns sind,- wir dürfen sie nur mit Samthandschuhen anfassen! Wenn bei uns irgendwelche gewalttätigen Kriminellen einbrechen, dürfen wir uns nicht wehren. Wenn wir uns wehren, werden wir vom Staat verklagt und die Verbrecher können uns auf Schmerzensgeld verklagen. Die christliche Homo-Moral hat dazu geführt, dass die Opfer von Kriminellen tatsächlich auch noch die andere Wange hinhalten müssen- beraubt, bedroht, vergewaltigt, zusammengeschlagen, gefoltert zu werden und sich nicht wehren zu können ist die Sprache unseres Rechtssystems und dass uns nach so vielen Jahrhunderten noch nicht aufgefallen ist, dass es absurd ist, ist verwunderlich.

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Die Volkstrauer

Ständig werden wir bombardiert mit „Eilmeldungen“, in denen von „Trauer“ um diesen oder jenen verstorbenen Politiker berichtet wird. Man fragt sich, wer da eigentlich trauert? Trauern die Bürger um Beamten-Mitesser, die ihr Leben lang bis zum Tode auf Kosten der Armen, der unzähligen Menschen mit niedrigem Einkommen und der Steuerzahler leben? Der Bürger zahlt jeden Tag unvorstellbare Summen an Landespolitiker und Bundespolitiker und begütet sie mit Zuwendungen und Zulagen- ob sie „arbeiten“ oder in Pension sind- bis zu ihrem Tod, der sich sehr lange hinauszögert! Da möchte man meinen, dass diese medial verordnete „Trauer“ den Demokratie-Zombies die Gehirne waschen soll wie in so mancher Autokratie, wo auch um Diktatoren „getrauert“ wird! Sollten sich nicht alle Bürger freuen, wenn ein Beamten-Mitesser endlich den Löffel abgibt? Ein Mitesser weniger, der Beamtenpensionen und Zuwendungen vom Konto des Steuerzahlers und der arbeitenden Bevölkerung erhält! Aber auch die Freude über Beamte, die endlich in den Beamtenhimmel kommen, währt nicht lange, denn die Beamten-Berufspolitiker vermehren sich wie Cholera-Erreger in einem Fäkalientümpel und für einen toten Berufspolitiker-Beamten kommen zehn, die noch gieriger sind, nach!

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Die Chimäre: John Kerrys „Zwei-Staaten-Lösung“ für Palästina

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die USA in den UN gegen den israelischen Siedlungsbau aussprechen und beginnen, das Existenzrecht Israels zu unterwandern. Polit-faktisch hat man eine Vielzahl der europäischen Juden, die den Holocaust überlebt hatten, nach Israel abgeschoben, um in Europa einen zweiten Holocaust und politische Unruhen zu vermeiden. Der Sieg über Nazi-Deutschland hat nichts an der feindlichen Haltung der Bevölkerungen in ganz Europa gegenüber Juden verändert. Doch Menschen auf so eine Art und Weise nach Palästina zu „exportieren“ und ihnen durch internationale Anerkennung einen Staat zu schenken, der mehrheitlich von Arabern besiedelt war, war faktisch gesehen widersinnig und unverständlich. Der Holocaust ist keine Rechtfertigung zur Gründung Israels. Es wäre eine Rechtfertigung, überall in Europa jüdische Siedlungen zu gründen- als eine Art Wiedergutmachung. Das Konzept eines Staates Israel ist so wie es realisiert wurde von Anfang an Anlaß für einen dauerhaften gewalttätigen Konflikt gewesen. Bei der Gründung Israels hätte, um Konflikt zu vermeiden, die gesamte arabische Bevölkerung umgesiedelt werden müssen- so wie ganze Bevölkerungsteile in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg umgesiedelt wurden. Es waren Millionen, die von der Ukraine nach Polen und umgekehrt, aus der Sowjetunion nach Deutschland, aus Polen nach Deutschland und über die Ostgebiete hin und her umgesiedelt wurden, um ethnisch homogene Staaten zu schaffen und Konflikte zu vermeiden. Weil diese Art der Umsiedlung in Israel nicht geschehen ist, ist es nur verwunderlich, dass in Israel bisher noch nicht viel Schlimmeres geschehen ist- da hier zwei religiös-ethnisch dominante Gruppen aneinanderreiben, die ihr Recht auf Palästina gegenseitig nicht anerkennen. Es gibt keine „Zwei-Staaten-Lösung“, denn da wo der Herr Jesus und die jüdischen Propheten angeblich gewandelt sind, ist auch angeblich Mohammed gewandelt- also was will man denn da teilen? Jerusalem ist für drei Religionen ein symbolträchiges „Heiligtum“ und damit kein Mittel der Völkerverständigung, sondern ein immer brodelndes Pulverfass. Irgendwann müssen die Israelis so viele Zugeständnisse an die dominierende arabische Bevölkerung machen, dass sie in Tel Aviv eingekapselt werden- das ist wohl kaum eine Zwei Staaten Lösung!

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Köln war nur der Anfang

Es ist sehr beruhigend, dass Köln jetzt mehr Polizeipräsenz hat. Als wenn die Gewalttäter sich auf die Altstadt von Köln beschränken würden. Und als wäre Grabschen das einzige Problem und Terror und Gewalt kein Thema mehr. Was ist mit den Flughäfen und den Bahnhöfen, die für Spinner jeder Art eine Inspiration sein können? Angela Merkel hat die Grenzen der EU für Millionen Immigranten aus dem arabischen Raum und muslimisch dominierten Herkunftsländern geöffnet, in denen ziemlich viele gewaltbereite und gewalttätige Typen sehr schlimme Dinge anrichten. Dass die Immigranten alle unschuldige Engelein sind, die direkt vom Himmel niedergestiegen sind, um in der EU nur Gutes zu tun, ist wohl kaum mehr als eine politische medial propagierte Wunschvorstellung. Es wird einem Angst und Bange vor der Endszene dieses medial durchplanten Polit-Theaters, dessen immer zahlreicher werdende Opfer ständig nur „bedauert“ werden, als wäre das „Bedauern“ von Politikern ein Ersatz für ein Menschenleben oder würde Gewalttaten wiedergutmachen. Irgendwann versagt bei einer invasionsartigen unkontrollierten Immigration auch jede Art von Videoüberwachung. Und was kann Mörder und Gewalttäter bei unserem Rechtssystem schon abschrecken? Die osteuropäischen Verbrecher lassen sich seit Jahrzehnten gern von unserer Polizei festnehmen, denn in unseren Gefängnissen bekommen sie eine Lebensqualität, die sie weder als Kriminelle noch sonst wie in ihren Herkunftsländern haben! Was kann einem Kriminellen bei uns schon passieren? Nette Psychologen reden ihn in den kuscheligen Schlaf und erzählen der Gesellschaft, dass diese Kriminellen unsere Hilfe brauchen und dass sie nicht wissen, was sie tun. Wussten wir, was wir tun, als wir uns für die EU entschieden haben? Offene Grenzen? Keine Kontrolle? Ein de facto nicht existenter Außengrenzschutz?

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