Trauer um Helmut Kohl?

Die Medien posaunen herum, es trauere die ganze Welt um Helmut Kohl und alle Politiker dieser Welt äußerten ihr Beileid. Trauer ist ein äußerst seltenes Gefühl. Man empfindet Trauer, wenn man beispielsweise einen Menschen, der einem sehr nahe steht, an eine Krankheit oder ein Unglück verliert. Mit diesem Menschen hat man viel geteilt und der Verlust zerreißt einem das Herz. Man erholt sich nie davon und leidet an so etwas wie gebrochenem Herzen, das medizinisch messbar ist. Was hingegen keine Trauer ist, ist die Heuchelei von Medien und Politikern über den Tod von Prominenten aller Couleur. Die „Trauer“ um Helmut Kohl ist da keine Ausnahme. Ein Berufspolitiker, der mit allerlei legalen und halbseidenen Bemühungen (Stichwort Spendenaffäre) nicht nur sich, sondern auch seine Nachkommen gut versorgt hat und dessen Erwähnung diesen Nachkommen ganz schön viel Geld auf diverse Konten einbringt. So viel Geld für die bloße Existenz zu bekommen ist für uns Normalbürger unvorstellbar. Durch Zwangsgebühren und Zwangsabgaben nähren wir diese ganze Politprominenz und ihren Familiennachzug und am Ende glauben wir vielleicht wirklich noch so etwas wie „Helmut, wir werden dich vermissen!“ Aber wir versorgen ja immer noch seine Zöglinge- verwandt wie unverwandt (Stichwort Angie) und das soll uns ins unserer unermesslichen „Trauer“ ein Trost sein!

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Der Schleier des Nichtwissens

So manche Vita von Asylbewerbern würde sich wie ein Kriminalroman lesen, wenn es eine Zusammenarbeit zwischen den europäischen Polizeieinheiten oder gar eine zwischen einer EU-Polizei und den typischen Staaten, in die die Kriminellen abtauchen und wo sie ihre „Ware“, Diebesgut und Menschen „verticken“, gäbe: Afrika, Kaukasien, Südeuropa. Hinter dem aus irgend einem Grund politisch gewollten Schleier des Nichtwissens kommen Millionen Menschen in die EU, die sich eine neue Vita zurechtschreiben und so, im Gegensatz zu uns, Vorteile eines solchen erdichteten Lebenslaufs genießen. Kriminalität ist in diesen Ländern eher Usus als ungewöhnlich und so mancher Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder, Frauenschänder, Psycho, Religionsfanatiker, Menschenschlächter, Meisterdieb, Betrüger, Menschenhändler und gewöhnlicher Mörder lebt in den Wohlstands-EU-Staaten auf Grundsicherungsbasis, für die arbeitende Menschen schuften müssen, ein kommodes Leben. Welches Innen- und Außenministerium macht sich schon die Arbeit, Kooperationen mit Schurkenstaaten, angeblichen Schurkenstaaten und „instabilen“ sogenannten Demokratien einzugehen, finanzielle, persönliche und biometrische Daten zu sammeln und abzugleichen? Auf der ganzen Welt außer in ein paar Ländern ist irgend ein Krieg oder kriegsähnlicher Zustand und so muss man sich wohl von der neuen politisch gewollten Unübersichtlichkeit überrollen lassen und außenpolitisch die Trottel dieser Welt spielen, die etwas, was Politiker und die Waffenlobby angerichtet haben, immer und immer wieder bis in alle Ewigkeit ausbaden.

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Kampf gegen Fake News?

Die Firma, die hoffentlich nicht zu juristischen und fiskalischen Verschleierungszwecken als Stiftung fungiert und sich „Correctiv“ nennt, wird wohl auf Kosten des Bürgers wie in der DDR überwachen, wer was auf sozialen Netzwerken sagt. Es gehe darum, zu verhindern, dass die „Demokratie“ bedroht wird. Bußgelder, Gefängnisstrafen, Vernichtung der sozialen und wirtschaftlichen Existenz, um die „Demokratie“, wie sie von der Obrigkeit herabinterpretiert wird, zu „wahren“. Demokratie bedeutet nichts anderes als: Wer in der Mehrzahl ist, regiert und entscheidet. Es bedeutet nichts weiter. Die Benutzung des Demokratiebegriffs durch allerlei gesellschaftliche Akteure, die in dem Begriff viele andere Inhalte voraussetzen, ist dem Sinne nach falsch. Es geht bei der in Medien und Politik vorherrschenden „Meinungsbildung“ gegen kritische Aussagen in sozialen Netzwerken auch eher darum, Menschen, die für die Obrigkeit unerwünschte Inhalte verbreiten, effektiv aus dem Weg zu schaffen- ganz „demokratisch“!

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-correctiv-soll-fake-news-richtigstellen-a-1130014.html

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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Wenn der Holocaust und der Nationalsozialismus den Medien und Politikern mehr wäre als ein Mittel, um ihre Fehler zu kaschieren, würden sie zum Beispiel den Hinterbliebenen der Holocaust-Opfer endlich die Klimt-Gemälde zurückgeben und allen Hinterbliebenen enteignete Fabriken, Geschäftshäuser und Besitz zurückgeben, indem sie die Hinterbliebenen der Nazi-Räuber, die heute an unseren Universitäten, in Ämtern und auf politischen Posten sitzen, enteignen. Aber den Holocaust und die Verbrechen des Nationalsozialismus für politische Zwecke zu mißbrauchen, ohne jemals angemessene Wiedergutmachung zu leisten, ist einfach nur geschmacklos- wenn nicht juristisch fragwürdig!

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Jenseits von Gut und Böse: Ist Courage ein Verbrechen?

Ein israelischer Soldat erschießt einen palästinensischen Attentäter. Einen von unzähligen humanoiden Kulturbereicherern, die es sich zum Ziel gemacht haben, Menschen Grausames anzutun- meistens, sie zu töten. Der Soldat wird verurteilt, weil er verhindert hat, dass der Glücksbote aus tausend und einer Nacht an seiner Mordkarriere weiterarbeitet. Der Attentäter hätte noch so viel Gutes tun können. Aber es erblicken minütlich weitere Attentäter das Licht dieser für sie so überflüssigen Welt- um Nachschub brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Und die Israelis sollen diese armen Attentäter auch nicht ständig provozieren, indem sie existieren. Die Genfer Konvention hat das Verständnis von Gut und Böse etwas umgekehrt. Egal, wie brutal Verbrecher zu uns sind,- wir dürfen sie nur mit Samthandschuhen anfassen! Wenn bei uns irgendwelche gewalttätigen Kriminellen einbrechen, dürfen wir uns nicht wehren. Wenn wir uns wehren, werden wir vom Staat verklagt und die Verbrecher können uns auf Schmerzensgeld verklagen. Die christliche Homo-Moral hat dazu geführt, dass die Opfer von Kriminellen tatsächlich auch noch die andere Wange hinhalten müssen- beraubt, bedroht, vergewaltigt, zusammengeschlagen, gefoltert zu werden und sich nicht wehren zu können ist die Sprache unseres Rechtssystems und dass uns nach so vielen Jahrhunderten noch nicht aufgefallen ist, dass es absurd ist, ist verwunderlich.

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Die Volkstrauer

Ständig werden wir bombardiert mit „Eilmeldungen“, in denen von „Trauer“ um diesen oder jenen verstorbenen Politiker berichtet wird. Man fragt sich, wer da eigentlich trauert? Trauern die Bürger um Beamten-Mitesser, die ihr Leben lang bis zum Tode auf Kosten der Armen, der unzähligen Menschen mit niedrigem Einkommen und der Steuerzahler leben? Der Bürger zahlt jeden Tag unvorstellbare Summen an Landespolitiker und Bundespolitiker und begütet sie mit Zuwendungen und Zulagen- ob sie „arbeiten“ oder in Pension sind- bis zu ihrem Tod, der sich sehr lange hinauszögert! Da möchte man meinen, dass diese medial verordnete „Trauer“ den Demokratie-Zombies die Gehirne waschen soll wie in so mancher Autokratie, wo auch um Diktatoren „getrauert“ wird! Sollten sich nicht alle Bürger freuen, wenn ein Beamten-Mitesser endlich den Löffel abgibt? Ein Mitesser weniger, der Beamtenpensionen und Zuwendungen vom Konto des Steuerzahlers und der arbeitenden Bevölkerung erhält! Aber auch die Freude über Beamte, die endlich in den Beamtenhimmel kommen, währt nicht lange, denn die Beamten-Berufspolitiker vermehren sich wie Cholera-Erreger in einem Fäkalientümpel und für einen toten Berufspolitiker-Beamten kommen zehn, die noch gieriger sind, nach!

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Die Chimäre: John Kerrys „Zwei-Staaten-Lösung“ für Palästina

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die USA in den UN gegen den israelischen Siedlungsbau aussprechen und beginnen, das Existenzrecht Israels zu unterwandern. Polit-faktisch hat man eine Vielzahl der europäischen Juden, die den Holocaust überlebt hatten, nach Israel abgeschoben, um in Europa einen zweiten Holocaust und politische Unruhen zu vermeiden. Der Sieg über Nazi-Deutschland hat nichts an der feindlichen Haltung der Bevölkerungen in ganz Europa gegenüber Juden verändert. Doch Menschen auf so eine Art und Weise nach Palästina zu „exportieren“ und ihnen durch internationale Anerkennung einen Staat zu schenken, der mehrheitlich von Arabern besiedelt war, war faktisch gesehen widersinnig und unverständlich. Der Holocaust ist keine Rechtfertigung zur Gründung Israels. Es wäre eine Rechtfertigung, überall in Europa jüdische Siedlungen zu gründen- als eine Art Wiedergutmachung. Das Konzept eines Staates Israel ist so wie es realisiert wurde von Anfang an Anlaß für einen dauerhaften gewalttätigen Konflikt gewesen. Bei der Gründung Israels hätte, um Konflikt zu vermeiden, die gesamte arabische Bevölkerung umgesiedelt werden müssen- so wie ganze Bevölkerungsteile in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg umgesiedelt wurden. Es waren Millionen, die von der Ukraine nach Polen und umgekehrt, aus der Sowjetunion nach Deutschland, aus Polen nach Deutschland und über die Ostgebiete hin und her umgesiedelt wurden, um ethnisch homogene Staaten zu schaffen und Konflikte zu vermeiden. Weil diese Art der Umsiedlung in Israel nicht geschehen ist, ist es nur verwunderlich, dass in Israel bisher noch nicht viel Schlimmeres geschehen ist- da hier zwei religiös-ethnisch dominante Gruppen aneinanderreiben, die ihr Recht auf Palästina gegenseitig nicht anerkennen. Es gibt keine „Zwei-Staaten-Lösung“, denn da wo der Herr Jesus und die jüdischen Propheten angeblich gewandelt sind, ist auch angeblich Mohammed gewandelt- also was will man denn da teilen? Jerusalem ist für drei Religionen ein symbolträchiges „Heiligtum“ und damit kein Mittel der Völkerverständigung, sondern ein immer brodelndes Pulverfass. Irgendwann müssen die Israelis so viele Zugeständnisse an die dominierende arabische Bevölkerung machen, dass sie in Tel Aviv eingekapselt werden- das ist wohl kaum eine Zwei Staaten Lösung!

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