USA: Strengere Waffengesetze vs Pillen-Psychopathen

In den USA wird für strengere Waffengesetze demonstriert. Neben einem Haufen prominenter Selbstdarsteller, die so ihre Medienpräsenz auffrischen (entweder Kopf rasieren, nackt posieren oder links sein), protestieren auch Schüler, Eltern und die politische Prominenz gegen die freie Verfügbarkeit von Waffen. Der informierte Beobachter fragt sich, ob das nicht mehr als nur Show ist, inszeniert von den von der Politik abhängigen Medien, um von dem wahren Thema, Problem und Verursacher aller jüngsten Massaker weltweit abzulenken: Dem Konsum von Psychopharmaka. Ob Berlin oder Portland, ob Barcelonette, Paris oder Nizza oder auch die Attentate von diversen jugendlichen IS-Affen: Jeder von ihnen konsumierte Benzodiazepine und andere Psychopharmaka. Jeder von ihnen hatte- was natürlich nur nebenbei interessant war- „psychische Probleme“, die natürlich nicht von den legalen Kriminellen genannt Ärzten verursacht wurden. Anfangen tut jedes Massaker mit der fleißigen Arbeit eines Satans im weißen Kittel- Jahre, bevor das Massaker passiert. Bereits Kindern und Jugendlichen werden meist die schwer süchtig machenden und mit katastrophalen Nebenwirkungen verbundenen Benzodiazepine verschrieben- als Mittel gegen alles. Millionen von Junkies im Kindesalter laufen herum und brüten dank der fleißigen Einnahme von Psychopharmaka Psychosen und psychische Probleme aus, die dann irgendwann bei den bekannten „unglücklichen Einzelfällen“ zu Amokläufen, aber auch anderen Gewalttaten führen. Mit den psychoaktiven medizinischen Präparaten ist das so: Bei einem Menschen, dem es eh schon schlecht geht, verursachen diese Mittel Depressionen, Angstzustände, Paranoia, Aggressionen und Selbstmordgedanken. Psychopharmaka funktionieren nun, im Gegensatz zu den  dämonisierten Drogen, so, dass man ihre Dosis immer mehr steigern muss. Schon ab der ersten Tablette ist man süchtig- man kann nichts dagegen tun. Absetzen kann man Benzos und andere Psychopharmaka auch nicht. Man kann nur immer weiter die Dosis steigern, da der Gewöhnungseffekt rapide eintritt und unvermeidbar ist. Irgendwann ist der Mensch, der Jugendliche oder junge Erwachsene nur mehr ein Zombie, ein Schatten seiner selbst und sein Gehirn ist nur mehr Kartoffelbrei. Wenn er nicht Selbstmord begeht oder durch irgendwelche Massaker oder andere Verbrechen auf sich aufmerksam macht, machen die Psychopharmaka die Arbeit von allein: Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen entwickeln sich als selbstverständliche Begleiterscheinung, die Fernsehsucht als Nebeneffekt, Alkohol- und Drogensucht als Ergänzung zu den Verursachern des Schlamassels, den Psychopharmaka, und dann braucht es nur ein paar Trigger in den hysterischen TV-Nachrichten und schon haben wir einen perfekten Soziopathen, geschaffen von fleißigen Dealern genannt Ärzten, die das Leben von Menschen bereits im Kindesalter durch die Verschreibung von Psychopharmaka zerstören. Das Leben dieser Menschen- es sind Millionen- ist sowieso nicht sehr viel wert, denn irgendwann versagen Leber und Nieren aufgrund der Einnahme der Psychopharmaka und der begleitenden Süchte und die Lösung dafür: Noch mehr Pillen! Aber demonstriert jemand von den Protestmarsch-Selbstdarstellern gegen die Teufelsbrut in den weißen Kitteln und gegen die übermächtige Pharmaindustrie, die weit unmoralischer ist als die Waffenindustrie, weil sie komplett im Verborgenen agiert und ihre Finger überall hat, wo man sie nicht vermutet? Nein. Stattdessen wird nach den „schockierenden“ TV-Bildern über die Massaker und den beherzten Demos gegen Waffen Werbung für Xanax oder andere Anti-Panik-Tabletten gemacht, sowie für diverse Mittelchen, die nicht nur dem Erwachsenen, sondern auch Kindern angeblich helfen, ein „ruhiges“ und zufriedenes Leben zu führen. So helfen die Massaker wieder der Pharmaindustrie, da ein jeder durch das Fernsehen davon überzeugt wird, dass Kinder und Jugendliche mit Tabletten gegen eventuelle charakterliche Fehlentwicklungen „behandelt“ werden müssen und die Schulpsychologen und Ärzte helfen gern dabei, die zukünftigen Konsumenten von Benzos & Co. zu züchten. Der besorgte Beobachter stellt sich derweil auf unzählige weitere „bedauerliche Einzelfälle“ ein und hofft, nicht zufällig unterwegs zu sein, wenn ein Pillen-Junkie auf Entzug wieder einmal durchdreht.

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Silvester: Gemütlich, bedrohlich, berauschend, bombig

Nach der enttäuschenden Weihnachtsmarkt-Bilanz hinsichtlich von Terroranschlägen hoffen die Nachrichtensender und die „Lügenpresse“ auf ein paar Silvester-Happenings der gewalttätigen und mörderischen Art. Denn Leute, die zu Hause sitzen, weil sie sich keine Silvesterreise leisten können, sollen darüber aufgeklärt werden, dass es gut ist, zu Hause zu sitzen und dass es der einzige Vorteil ist, wenn man kein Geld hat: Es kann einem vor der Glotze auf dem Sofa oder Klappstuhl so gut wie gar nichts passieren, außer, dass einem die Chips und der Sekt, den man aus ökonomischen Gründen direkt aus der Flasche trinkt, ausgehen. Der Dauer-Merkel-Wähler muss davon überzeugt werden, dass „Mutti“ trotz der großen Gefahren, die sie zu hunderttausenden gemeinsam mit Franzosen, Griechen, Italienern und Spaniern nach Europa eingeschleust hat, alles tut, um uns vor der selbsterzeugten Terrorbedrohung zu beschützen, indem Polizisten an allen Ecken, an denen die Kameras der Nachrichtensender stehen, ein politisches Krampfadertraining machen. Das Problem: Gerade an Silvester ist es schwer, die Guten von den Bösen zu unterscheiden, denn gesoffen sind sie alle und benehmen sich im Grunde alle so, wie sie es im Alltag nicht tun: Die einen nuttig, die anderen grapschend und alle sehr laut und tumulterzeugend. Würde an so einem Silvester-Happening eine echte Bombe hochgehen- wer würde das merken? Überall  Menschenansammlungen, Drängelei, Knallfrösche, Raketen. Wie soll man jetzt guten Krach von bösem Krach unterscheiden? Immerhin- auch bei Böllern sterben Menschen oder werden verbrannt und anderweitig schwer verletzt. Im Grunde ist es ja redundant, für Silvester extra Böller herzustellen. ruthwitt wäre für ein pazifistisches Bomben-Recycling. Während uraltes Militär-Equipment derweil nach Südasien, Afrika und Osteuropa exportiert wird, um Psychopathen zu bewaffnen, damit sie bewaffnete Konflikte schüren und ganze Bevölkerungen in unsere Gefilde treiben, könnten wir selbst etwas damit anfangen. Schießpulver ist schließlich Schießpulver und daraus könnte man wunderbare Silvesterraketen basteln. So ein Waffen-Recycling würde auch Arbeitsplätze schaffen- gar nicht zu reden von der Rückgewinnung von wertvollem Metall, mit dem zur Zeit nur unschuldige Menschen in aller Welt in Stücke und aus dem Leben gerissen werden- zum Vergnügen der amerikanischen, italienischen, deutschen und französischen Waffenindustrie. Bomben für Spaß- das wäre doch einmal eine richtig originelle Marketing-Idee und eine, die für etwas mehr Frieden, den die Kapitalisten gar nicht wollen, sorgen würde. Ja- wie schön wäre es, wenn die ganzen aufgestachelten Fanatiker am ehemals fruchtbaren Halbmond statt Raketen und Molotow-Cocktails große Wunderkerzen in die Luft schießen würden?

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Die europäische Grabsch-Debatte

Zeitungen und andere Medien übertrumpfen sich mit Schlagzeilen über sexuelle Belästigung- ob im EU-Parlament oder bei sonstigen hohen Tieren der Politik und der Wirtschaft, was ja in unserer Scheindemokratie Hand in Hand geht. Die auf unsere Kosten schmarotzenden Beamten und EU-Beamten haben nichts anderes zu tun, als sich mit so etwas wichtig zu machen. Denn ganz ehrlich- von wem soll da Solidarität zu wichtigmacherischen Weibern kommen, denen das Schicksal von wirklich mißbrauchten und belästigten Frauen am Hintern vorbeigeht? Wir da unten, wir bekommen kein „Schmerzensgeld“ und keine öffentliche Aufmerksamkeit- wir lassen uns täglich von irgendwelchen widerlichen Typen belästigen und viele von uns werden vergewaltigt, aber unsere Schmerzen werden, wenn überhaupt, von eher desinteressierten Justizbeamten registriert. Erwischen tun sie die Typen eh nicht und was droht ihnen denn schon? Ist ja ein Kavaliersdelikt. Ganz anders bei den prominenten Belästigungs-Ladies, wo alles zu einem Skandal gemacht wird, nur, um sich wichtig zu machen. Die Politik-Weiber und die Exclusiv-Ladies aus der High Society bekommen den Rachen einfach nicht voll genug und brauchen noch mehr Aufmerksamkeit, als sie eh schon haben. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Wir Dauer-Belästigten und Vergewaltigten fragen uns, welches Medium sich um unsere Schicksale schert? Wo ist der Aufschrei, dass so unglaublich viele Frauen und Mädchen vergewaltigt werden, dass sie für Perverse und Gewalttäter Freiwild sind? Wer schützt uns? Wer gibt den traumatisierten Frauen eine Vergewaltigten-Rente? Das, was passiert ist, bleibt eh für immer in der Seele und ein normales Leben kann man danach nicht mehr leben! Es wäre leichter, wenn wir Schmerzensgeld bekämen- und zwar vom Staat, der uns nicht davor beschützt und Psychologen finanziert, die diese Irren zu Millionen frei herumrennen lassen!

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/sexuelle-belaestigung-europaeisches-parlament-externe-untersuchung-ausklaerung

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Syrien sans Syrer

Letztens hört man wieder von einer syrischen Stadt, in der Menschen bei einem Anschlag getötet wurden. Man fragt sich nun: Wo kommen die her? Denn nach den offiziellen Zahlen- und wie hoch mag die Dunkelziffer sein- sind schon mehr Syrer aus Syrien ausgewandert, als es offiziell überhaupt Syrer gibt- wo kommen nur die ganzen Syrer her und wer ist denn da noch in Syrien übrig, wenn doch mehr als ganz Syrien um Asyl in West-Europa angesucht hat?

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Die Mauer muss hin!

Viele, die vor nunmehr fast dreißig Jahren mit Tränen in den Augen die rührenden Mauerfall-Szenen im Verdummungs-Fernsehen geschaut haben und sich über die deutsche Osterweiterung freuten, werden sich heute wünschen, die Zeit zurückdrehen zu können. Zusammenbruch der Sowjetunion hin oder her- wir wollen unsere Mauer behalten! Man denke sich nur Folgendes: Wären die Mauer und die DDR noch da, gäbe es heute in Deutschland eine Bundesterminatorin weniger und wie viele werden sich denken, dass es das allemal wert gewesen wäre, die Mauer zu behalten!

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Der Tag der Entscheidung

Man hört aus den Umfragen der überflüssigen Meinungsforscher, Merkel sei beliebter als Schulz. Wie auch immer: Unsere Bundesterminatorin hat allen den Kopf verdreht- jeder Bürger glaubt, er liebt sie, während es sich in Wirklichkeit wohl um so etwas wie eine politisch unreife, hormonelle Störung des ewig pubertären Wählers handelt. Die Solidarität zur „Mutti“ wird von den gleichgeschalteten Medien wie eine riesige Hanfpflanze kultiviert. Und wenn es doch Schulz wird- ist ja das Gleiche, nur mit einem Y-Chromosom. Eigentlich würden die Deutschen und Nicht-so-deutschen wohl viel lieber Joko gegen Klaas als Kandidaten zur Kanzlerschaft gegeneinander antreten sehen und finden sich mit der Alternative Schlaftablette gegen Schlaftablette ab, weil sie ja doch nichts dagegen tun können. Die Slogans der beiden Kandidaten perfekt konzipiert von Consulting-Experten, die mit so etwas Millionen, ja, Milliarden verdienen. Dank der repräsentativen sogenannten Demokratie auf Kosten von jedem Bürger. Wenn wir schon für diese ganze Selbstdarstellung so teuer bezahlen müssen, wollen wir auch mit einem Wähler-Dienstwagen zur Wahl abgeholt werden. Immerhin bekommen alle Parlamentarier und Beamten dank uns eine lebenslange Beamtenpension, die im Monat so viel rechnet wie viele Wähler-Idioten im Jahr verdienen!

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„Die Zeit“: Adressen-Phishing zum Wohle des Turbo-Kapitalismus

„Christoph Uhlberg von der Zeit“ erinnert mich- und zwar ständig. Ich soll mir vier Wochen lang „Die Zeit“ sichern und außerdem etwas gewinnen. Ja, wenn man so wenige Freunde hat wie ruthwitt, dann freut man sich doch, eine E-Mail von „Christoph Uhlberg von der Zeit“ zu bekommen! ruthwitt war nämlich tatsächlich so einfältig und hat vor einigen Jahren ihre Meinung auf der Internet-Seite der „Zeit“  kundtun wollen. ruthwitt war so naiv, zu glauben, „Die Zeit“ interessiere sich für ihre Meinung- das tat sie nicht. „Die Zeit“ wollte nur meinen Namen, Adresse und E-Mailadresse und hat dank einer ganz kleinen unleserlichen und gar nicht als solche erkennbaren unten versteckten Einverständniserklärung meine persönlichen Daten geschenkt bekommen und so ganz für umsonst das Recht bekommen, mich auf ewig mit Werbemüll zu bombardieren. Was ruthwitts Interesse an der „Zeit“ im Allgemeinen angeht, so ist es eher nicht mehr vorhanden. Früher war es eine elitäre Linkssnobisten-Zeitung, mit deren Lektüre man sich als Linksintellektueller zu erkennen gab. Heute, da „Die Zeit“ von den Unterschichten jeder Art und Couleur, von jeder staubsaugenden, bügelnden und kinderwerfenden Ehefrau und von jedem rotznasigen Gymnasiasten gelesen wird, hat sich auch die Qualität des nicht mehr wirklich den Horizont erweiternden Leseangebots in der ehemals elitären Zeitung gewandelt. Plus minus hundert Seiten reine Produktplatzierungen- ob es biografische Beiträge über Politiker, Autoren oder Landschaften sind. Ja, auch Berichterstattung des politischen Geschehens im In- und Ausland ist reines Product-Placement bei der „Zeit“ und man trägt eigentlich kiloweise Werbemüll mit sich herum. Werbung soweit das Auge beim Herumblättern reicht- teilweise auf eine die Retina schmerzende dreiste Weise und teilweise, aber nur zum kleinen Teil, als Berichterstattung getarnt. Da auch die Linksintellektuellen heute eher von der Gosse kommen und niemand mehr den Kapitalismus infrage stellt, muss das Product Placement für Fairtrade-Kaffee, teure, aber angeblich faire Markenkleidung und Intellektuellen-Urlaube nicht mehr getarnt werden. Man gibt sich pseudo-kritisch gegenüber allem- aber welches Medium tut das heute nicht? Kritisch ist in der „Zeit“ nur die Menge an hereingestopfter Werbung und Beiträge, die so bildend sind wie der öffentliche Schundfunk mit seinen Schlagerparaden und dem „Sturm der Liebe“. Der Literaturteil besticht durch das Herauspicken von Autoren, deren Agenturen ganz sicher nicht dafür bezahlt haben und wo man wie auch im Fernsehen oder bei Buchmessen sich ernsthaft fragt- was ist bei dem Milliardenangebot jetzt an dem Schreib-Fuzzi besonders, dass gerade er für einen Beitrag ausgesucht wird? Vielleicht sind gute wirtschaftliche Verbindungen das Besondere und eine gewisse politische Wichtigkeit darf ebenfalls nicht unterschätzt werden. Auch früher haben nur gewisse Eliten publiziert und heute sind die Eliten halt mit sündhaft teuren Linksintellektuellen-Fetzen verkleidet und geben sich ganz unbedarft. Wer das braucht, ist selbst schuld!

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